PB Changemanagement

Change

Die 4 Schritte im Change:

1. Erzeugen Sie ein Gefühl der Dringlichkeit.
2. Schaffen Sie eine Koalition der Willigen.
3. Sorgen Sie für schnelle Erfolge.
4. Verankern Sie das Neue.

Es ist relativ einfach, vernetzte Systeme zu schaffen, der richtige Umgang mit ihnen ist jedoch viel schwieriger.

Ob Änderungen im Markt oder in der Organisationsstruktur – jegliche Neuausrichtung macht das Unternehmen instabil und kann den Übergang von der Funktionsoptimierung zum Prozessmusterwechsel nötig machen.

Die ICO Business Academy bietet durch ihre Verwurzelung im systemischen und kybernetischen Ansatz eine fundierte Grundlage für die Unterstützung von Unternehmen im Change. Bei der Betreuung von Changemanagement-Prozessen beziehen wir unsere weiteren Kompetenzfelder (Leadership, Teaming, Persönlichkeit und Kommunikation) in die Change-Begleitung ein. Durch diese umfassende Betrachtung der Relationen und Auswirkungen von Veränderungen können wir Sie als Kunden optimal unterstützen.

Change-Kurve200Wann wird es Zeit für einen Change?

Fünf klassische Themenfelder können einen Changebedarf auslösen:

1. Führungswechsel im Unternehmen

Ein Führungswechsel ist ein alltäglicher Auslöser für Instabilität in Unternehmen und kann z.B. bei einer nicht gelösten Nachfolgeregelung existenzbedrohend sein. Positiver Effekt eines Wechsels ist häufig eine hohe Bereitschaft der Mitarbeiter, Neuerungen im Unternehmen ohne nennenswerte Reibungsverluste anzunehmen.

2. Einführung neuer Technologien und Organisationsformen

Durch die Änderung der Arbeitsorganisation im Unternehmen durchläuft der Betrieb eine instabile Anpassungsphase. Diese Form der Umstrukturierung ist gerade in diesen Jahren sehr häufig zu finden. Der Einsatz der neuen Medien definiert Arbeitsinhalte neu und verändert damit die Kooperationen zwischen Unternehmen und innerhalb Organisationen. Es stehen bisher unbekannte Interessensgemeinschaften, die wiederum auch die Ausrichtung des Unternehmens beeinflussen.

3. Wandel bei Fusionen oder interner Umstrukturierung

Durch die Neustrukturierung eines Unternehmensbereiches oder des gesamten Unternehmens sind die betroffenen Mitarbeiter gezwungen, sich neu zu verorten. Da ihre berufliche Situation einen Teil ihrer Identität ausmacht, nehmen sie gerade strukturelle Änderungen als tiefen Einschnitt wahr. Gerade bei Fusionen können aus diesem Grund kulturelle Abstoßreaktionen erwachsen, die den Erfolg der Zusammenlegung erschweren.

4. Entwicklung neuer Produkte und Märkte

Neue Produkte und Märkte gehen mit der Herausforderung neuer Anforderungen, für die es noch keine Lösung gibt, einher. Neben E-Commerce sind im Vertriebssektor die Unternehmen im M-Commerce Bereich gefordert und müssen sich mit internetbasierten Geschäftsprozessen über Mobiltelefone auseinandersetzen.

5. Veränderungen im eigenen Markt

In dynamischen Märkten in denen z.B. die Markentreue abnimmt, muss sich ein Unternehmen früher oder später neu orientieren. Neue Wettbewerbssituationen können aber auch durch neue rechtliche Rahmen entstehen, wie sie die Erweiterung der Europäischen Union hervorgerufen haben.